Notenbankinstrument. Durch die Verringerung des Außenwertes der Währung werden Exporte verbilligt und Importe verteuert.
Ist der Betrag, um den der Preis bei der Erstausgabe von Wertpapieren über deren Nennwert liegt.
Wertpapier, das einen Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft verbrieft. Der Inhaber bekommt eventuelle Dividenden und hat Mitspracherechte. Bei Vorzugsaktien sind die Mitspracherechte häufig beschränkt.
Notiert der Kurs der zugrundeliegenden Aktie über einem bestimmten Wert, wird die Anleihe in Geld zurückgezahlt. Ansonsten in Aktien. Dafür ist der Zinskupon meist höher.
Forderungspapier mit festgelegten Bedingungen bezüglich Laufzeit und Verzinsung.
Zins und Rückzahlung erfolgt in gleichmäßigen Beträgen bis zum Laufzeitende.
Verkaufspreisangebot
Notenbankinstrument. Durch die Erhöhung des Außenwertes einer Währung werden Importe verbilligt und Exporte verteuert.
Bezeichnet eine Abwärtsbewegung an den Märkten.
Symbol für einen abwärts gerichteten Markt.
Gebühren von noch nicht abgerufenen Darlehensteilen.
Bezeichnet das Vorkaufsrecht der Altaktionäre bei der Ausgabe von jungen Aktien. Dieses Recht ist häufig über die Börse handelbar.
Kaufpreisangebot
Nicht realisierter Gewinn.
Symbol für einen aufwärts gerichteten Markt
(Contracts of Difference): Haben keine Laufzeiten oder Verfallszeiten. CFDs bilden die Entwicklung des Basiswertes ab.
Die Händler handeln per Computer auf den Servern der Börsen. Xetra, Nasdaq und Eurex sind Computerbörsen.
Mit Vermögenswerten (z. Bsp.Hypothekendarlehen) besicherte Anleihen (z. Bsp. Pfandbriefe). Anleihegläubiger haben Anspruch gegen die emittierende Bank und dem Deckungsstock.
Bei einem Derivat hat man das Recht oder die Verpflichtung ein Wertpapier innerhalb einer bestimmten Laufzeit zu kaufen oder zu verkaufen. Die am häufigsten vorkommenden Derivate sind Futures und Options.
Bei der Diversifikation wird mit Hilfe der Streuung auf verschiedene Anlageklassen oder Wertpapiere versucht das Risiko zu verringern und die Rendite zu erhöhen. Emission. Herausgabe von Aktien oder Anleihen.
Finanzierung von Produktion und Vertrieb im frühen Stadium
Kürzel steht für Exchange-Traded Funds
European Inter Bank Offering Rate. Zinssatz zu dem sich Banken im Euro-Raum untereinander für einen bestimmten Zeitraum Geld leihen.
Von vielen Anlegern investiertes Geld bei einer Fondsgesellschaft. Der Fonds ist Sondervermögen. Das bedeutet das alle Werte des Fonds den Anlegern und nicht der Fondsgesellschaft gehören.
1949 bis 1986 3%
ab Januar 1987 3,5%
ab Juli 1994 4%
ab Juli 2000 3,25%
ab Januar 2004 2,75%
ab Januar 2007 2,25%
ab Januar 2012 1,75%
Differenz zwischen An- und Verkaufskurs.
Baden Würtemberg 5,0%
Bayern 3,5%
Berlin 4,5% ab 1.April 2012 5,0%
Brandenburg 5,0%
Bremen 4,5%
Hamburg 4,5%
Hessen 3,5%
Mecklenburg-Vorpommern 3,5% geplant ab 1.Juli 2012 5,0%
Niedersachsen 4,5%
Nordrhein-Westfalen 5,0%
Rheinland-Pfalz 3,5% ab 1.März 2012 5,0%
Saarland 4,0%
Sachsen 3,5%
Sachsen-Anhalt 4,5%
Schleswig-Holstein 5%
Thüringen 5%
Bezeichnet eine Aufwärtsbewegung an den Märkten.
Bezeichnet den Versuch sich gegen negative Kursschwankungen abzusichern.
In einem Index sind verschiedene Wertpapiere enthalten, die einen Markt repräsentieren. Dadurch lassen sich Marktschwankungen über lange Zeiträume darstellen. Diese Indizes gibt es für Rohstoff-, Aktien-, Anleihemärkte und viele andere Märkte.
Inhaber legitimiert sich durch Wertpapier.
Verkauft ein Investor Wertpapiere die er nicht besitzt, spricht man vom Leerverkauf.
Hat ein Anleger einen Leerverkauf durchgeführt, muss er sich für die Lieferung der Wertpapiere diese von einem anderen Anleger, der im Besitz dieser Papiere ist, leihen.
Wertpapierorder mit einer Preisgrenze.
Anleger partizipiert von steigenden Kursen.
Der Teil der Position den man als Sicherheitsleistung hinterlegt hat.
Der Besitzer wird ins Aktienbuch eingetragen.
Net Asset Value oder Nettoinventarwert ist eine wichtige Größe z. Bsp. bei Immobilienfonds
Anteil am Grundkapital einer AG in Euro.
Es gibt keinen Zinskupon. Der Ertrag für den Anleger, besteht aus der Differenz zwischen Rückzahlungskurs und Kaufkurs.
Wertpapierkauf- oder -verkaufsauftrag
Die Händler handeln per Zeichen und/oder Sprache in Börsensälen. NYSE und CME sind Parkettbörsen.
| Ratings | FitchRatings | STANDARD & POOR‘S: | Moody‘s: |
| Höchste Bonität | AAA | AAA | Aaa |
| Sehr gute Bonität | AA+ | AA+ | Aa1 |
| AA | AA | Aa2 | |
| AA- | AA- | Aa3 | |
| Gute Bonität | A+ | A+ | A1 |
| A | A | A2 | |
| A- | A- | A3 | |
| Zufriedenstellende Bonität | BBB+ | BBB+ | Baa1 |
| BBB | BBB | Baa2 | |
| BBB- | BBB- | Baa3 | |
| Kurzfristig zufriedenstellende Bonität, längerfristig von wirtschaftlicher Entwicklung abhängig | BB+ | BB+ | Ba1 |
| BB | BB | Ba2 | |
| BB- | BB- | Ba3 | |
| Kurzfristig zufriedenstellende Bonität längerfristig stark von wirtschaftlicher Entwicklung abhängig | B+ | B+ | B1 |
| B | B | B2 | |
| B- | B- | B3 | |
| Schlechte Bonität | CCC | CCC | Caa1-3 |
| CC | CC | Ca | |
| C | C | C | |
| Möglicher Zahlungsausfall | RD | SD/R | |
| Zahlungsverzug ist gegeben | DDD | ||
| Zahlungsverzug ist gegeben | DD | SD | |
| Zahlungsverzug ist gegeben | D | D | D |
| Bundesverband deutscher Banken | www.bankenombudsmann.de |
| Genossenschaftliche Banken | www.bvr.de |
| Deutscher Sparkassen und Giroverband | www.sparkasse.de |
| Landesbausparkassen | www.lbs.de |
| Private Bausparkassen | www.bausparkassen.de |
| Gesamtverband d. dt. Ver.-wirtschaft | www.versicherungsombudsmann.de |
| Verband d. privaten Krankenkassen | www.pkv-ombudsmann.de |
| Verband Geschlossene Fonds | www.ombudsstelle-gfonds.de |
Anleger profitiert von fallenden Kursen.
Stimmrecht und Dividendenanspruch.
Finanzierung einer Unternehmensgründung
Ehepartner 500.000,- €
Amtlicher Lebenspartner 500.000,- €
Kinder und Enkel bei verstorbenen Eltern 400.000,- €
Enkel 200.000,- €
Eltern und Großeltern 100.000,- €
Neffen und Nichten 20.000,- €
nicht eheliche Lebenspartner 20.000,- €
Ein SWAP ist ein Tauschgeschäft.
Die Erfüllung des Vertrages wird zu einem in der Zukunft liegendem Termin vereinbart.
Haben einen festen Zinskupon und werden bis zu einem feststehenden Zeitpunkt durch Auslosung getilgt.
auch Risiko- oder Wagniskapital, Investition in neue Unternehmen
Der Handel der Aktien ist an die Zustimmung der AG gebunden.
Risikokennzahl, bezeichnet die Standardabweichung der Kurse eines Wertpapiers vom Mittelwert. Umso höher diese Zahl, umso höher die Chancen und Risiken.
Meist eine höhere Dividende als Stammaktien, dafür aber kein Stimmrecht.
Haben neben einem geringem Zinskupon eine Call-Option integriert.
Es gibt keinen Zinskupon. Der Ertrag für den Anleger, besteht aus der Differenz zwischen Rückzahlungskurs und Kaufkurs.
Zeitspanne für die der Sollzins zwischen Kunde und Bank unverändert bleibt. Meist ist dies eine Zeitspanne von 5, 10 oder 15 Jahren. Es gehen aber auch andere Zeiträume. Nach der Zinsbindung kann mit einem neuen Darlehens- oder Kreditvertrag eine neue Zinshöhe und Zinslaufzeit festgelegt werden.